Skulptur

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Tobias Küch's drei-dimensionale Arbeiten erfuhren in fast drei Jahrzehnten verschiedene Techniken und Werkphasen.

Das Plastizieren, das Gießen, das Bauen und verspachteln, installieren und performen.

Werkstoff ist Ton, Gips, Holz, Kalk/Gips, Wachs, Additive und im Besonderen die Oberflächenbehandlung- und Beschichtung. Audiovisuelle Medien und der Künstler.

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Unterkategorien

In den plastisch/skulpturalen Arbeiten erfolgt der Aufbau, bzw. das Erstellen von Negativen und deren Güssen auf der einen Seite, aber auch eine skulpturale Wegnahme des Materials.

Hier finden sich raumgreifende Arbeiten, die auch flexibel ausstellbar sind (raumbezogen), oder Mixmedia-Arbeiten, sowie rein technische.

Hier sind Arbeiten zu finden, die nur mit Hilfe des anwesenden Künstlers entstehen konnten.

Hierzu zählen auch die Autozitation der Trophäenfotos, Musik-Shows und andere Vortragsarten.

Plates=Platten.

Immer aus einer Eigenmischung aus Kalk/Gips und Additiven bestehend, wobei das Mörtelwasser mit Pigmenten eingefärbt wird. Manchmal mit eingefärbten Wachs überzogen.

Der „Stucco“ wird verdichtend aufgetragen und dabei „poliert“. Der Kalksinter bildet die teilweise „glasige“ Oberfläche. Die Träger sind bei den kleineren Arbeiten geschichtete Holzplatten, die mit Jute und einer Mineralgrundfarbe als Basis vorgelegt sind. Die größeren bestehen aus einer Rigips/Dachlatten-Konstruktion, wobei hier die Jute zusätzlich mit Leim gefestigt wird.

Zwei in dieser Technik entstandenen Arbeiten sind im Untermenü Plastik/Skulptur zu finden: „Variable Kulturgut“ und „Forum Confluentes“